Corona-Updates

ESKEN – KARNATZ – BOESKE
Ihre Steuerberatungsgesellschaft in Unna und Föndenberg

In diesen schwierigen Zeiten versuchen wir Sie so schnell wie möglich mit allen verfügbaren Information zu versorgen und Hilfestellungen zu geben. Auch wir verfolgen die Entwicklung rund um die Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) sehr genau und nehmen die damit verbundenen Handlungsempfehlungen sehr ernst. 
Daher gilt für die Öffnung und Geschäftszeiten unserer Büros folgendes:
Unsere Geschäftsräume bleiben für den Austausch und Einreichung von Ordnern und Unterlagen weiterhin zu den gewohnten Zeiten unverändert für Sie geöffnet! 
Bis auf Weiteres vermeiden wir das Händeschütteln. Davon abgesehen bereiten wir Ihnen aber einen gewohnt freundlichen Empfang. 
Wir verzichten auf persönliche Beratung vor Ort, sind aber weiterhin telefonisch für Termine und per E-Mail zu erreichen.  
Außerdem bieten wir Ihnen bei Bedarf Termine über Video-Konferenzen (Webex; Skype) an.  
Damit bleiben wir immer in Verbindung. 
Bitte melden Sie sich jederzeit. Wir helfen gerne weiter. 

Alles Gute und vor allem Gesundheit wünscht
Ihr Team der Steuerberatungsgesellschaft Esken – Karnatz – Boeske

Aktuelle Corona-Updates

25.11.2020

Corona Übersicht (Maßnahmen, Neuerungen und Ergänzungen)

Auch heute erhalten Sie ein Corona-Udate – mit einem neuen Inhaltsverzeichnis. Mittels Querverweisen im Dokument können Sie nun noch schneller zur richtigen Stelle in der Übersicht gelangen. Auch in der Änderungshistorie sind nun Querverweise eingebaut, die das Zurechtfinden erleichtern sollen. Öffnen Sie hierzu die u. a. PDF.





25.11.2020

Neue Informationen zur Novemberhilfe













28.10.2020

Unterstützungsleistuungen bei Schließung von Unternehmen













13.11.2020

Überbrückungshilfe Phase 3













15.10.2020

NRW-Rückmeldeverfahren Soforthilfe 2020 - WICHTIGE INFORMATIONEN

Das Land NRW konnte Verbesserungen bei der Abrechnung der NRW-Soforthilfe beim Bund durchsetzen, so dass das Rückmeldeverfahren wieder anlaufen kann.
Folgende Veränderungen konnten erkämpft werden:

Personalkosten sind von den Einnahmen absetzbar: Der Bund sah die Personalkosten mit dem Kurzarbeitergeld ausreichend abgedeckt. Durch die Lockerungen konnten viele Betriebe aber im Mai und Juni wieder öffnen. Dadurch ergaben sich in der Abrechnung Liquiditätsüberschüsse, da zwar Umsätze erzielt wurden, Personalkosten aber nicht berücksichtigt werden konnten. Künftig werden daher die Einnahmen um solche Personalkosten bereinigt, die zur Erzielung dieser Einnahmen notwendig waren und die nicht durch andere Maßnahmen (etwa das Kurzarbeitergeld) gedeckt wurden.
Gestundete Zahlungen, wie beispielsweise Miet-, Pacht- oder Leasingraten, die innerhalb des Förderzeitraums angefallen wären, können nun ebenfalls angerechnet werden. Damit werden Unternehmen nicht benachteiligt, die sich in eigener Initiative um Zahlungsstundungen bemüht haben.
Mehr Flexibilität beim Zuflussprinzip: Bisher wurden alle tatsächlichen Zahlungseingänge im Förderzeitraum berücksichtigt, auch wenn ihnen eine Leistung vorausging, die vor der Corona-Zeit erbracht wurde. Dadurch wurden viele Unternehmen, z.B. im Handwerk oder Messebau, die auf Rechnung und mit Zahlungszielen arbeiten, benachteiligt. Die Unternehmen erhalten nun die Option, bei Einnahmen innerhalb des Förderzeitraums auf den Zeitpunkt der Leistungserbringung abzustellen.Hohe einmalige Zahlungseingänge im Förderzeitraum, die sich auf ein ganzes, zurückliegendes Jahr beziehen, können nun anteilig angesetzt werden.

Die Rückmelde-Frist ist hierbei einheitlich auf den 30. November 2020 verlängert. Eventuelle Rückzahlungen auf das in der E-Mail angegebene Konto der zuständigen Bezirksregierung müssen bis zum 31. März 2021 erfolgen.



15.10.2020

Überbrückungshilfe Phase 2



















Überbrückungshilfe Phase 1

















Ansprüche gegen das Land NRW wegen allgemein verfügter Betriebsschließungen

In den Medien (z.B. auf HOGAPAGE) wurden zuletzt Einschätzungen von Anwälten veröffentlicht, die bei behördlichen Betriebsschließungen aufgrund einer Allgemeinverfügung von einem Schadensersatzanspruch gegenüber dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe bzw. dem Land NRW ausgehen. Hierbei handelt es sich um ein juristisch hochumstrittenes Thema. Aus diesem Grund wurde  hier seitens des Bundesverbandes DEHOGA ein juristisches Gutachten bei der renommierten Anwaltskanzlei Gleiss Lutz in Auftrag gegeben. Sobald uns hier verwertbare Ergebnisse vorliegen, werden wir Sie selbstverständlich auf unserer Homepage informieren.



Mehrarbeit wegen Corona: 450-Euro-Grenze darf im Minijob überschritten werden

Arbeitgeber beschäftigen aufgrund der Corona-Krise ihre 450-Euro-Minijobber teilweise in größerem Umfang als ursprünglich vereinbart. Dies kann zum Überschreiten der monatlichen Verdienstgrenze von 450 Euro führen. Für eine Übergangszeit vom 1. März 2020 bis 31. Oktober 2020 ist nun sogar ein fünfmaliges Überschreiten der Verdienstgrenze Dmöglich.

Das Überschreiten der Entgeltgrenze muss gelegentlich und unvorhersehbar sein

Übersteigt der Jahresverdienst eines Minijobbers 5.400 Euro, weil sich der Verdienst in einzelnen Monaten erhöht, liegt nicht automatisch eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung vor. Ein Minijob bleibt auch dann bestehen, wenn der höhere Verdienst gelegentlich und nicht vorhersehbar gezahlt wird. Die Höhe des Verdienstes spielt keine Rolle. Eine betragsmäßige Obergrenze für das Überschreiten gibt es also nicht.

Unvorhersehbar heißt, dass die Mehrarbeit im Voraus nicht vereinbart war. Diese kann sich beispielsweise ergeben, weil andere Arbeitnehmer erkrankt sind oder aufgrund der Corona-Pandemie unter Quarantäne stehen.
Als gelegentlich war bislang grundsätzlich ein Zeitraum bis zu 3 Kalendermonaten innerhalb eines Zeitjahres anzusehen. Dieser Zeitraum wird nun vorübergehend erhöht.

Unvorhersehbar höherer Verdienst in der Zeit vom 1. März 2020 bis 31. Oktober 2020

Verdient ein Minijobber in den Kalendermonaten März bis Oktober 2020 mehr als ursprünglich vorgesehen, ist zu prüfen, wie oft dies innerhalb des letzten Zeitjahres (12-Monats-Zeitraum) geschehen ist. Der 12-Monats-Zeitraum endet immer mit dem Ende des Kalendermonats, in dem ein unvorhersehbares Überschreiten vorliegt und beginnt 12 Monate vorher. Wurde die Verdienstgrenze innerhalb des 12-Monats-Zeitraum maximal in 5 Kalendermonaten nicht vorhersehbar überschritten, liegt ein gelegentliches Überschreiten vor.



CORONA-SCHUTZSCHILD FÜR DEUTSCHLAND - ÜBERSICHT













Corona-Hilfe | KfW-Kredite für Unternehmen (BMF/KfW)













Schutz der Arbeitsplätze und Grundsicherung













Zulagen für Beschäftige sind bis 1.500 € während der Corona-Pandemie steuerfrei (BMF)













Erstattung von Umsatzsteuer-Sondervorauszahlungen (Landesfinanzbehörden)

Zusätzlich zu den steuerlichen Hilfsmaßnahmen des BMF sehen einige Landesfinanzbehörden nun auch Erleichterungen im Bereich der Umsatzsteuer vor. Dazu sollen bereits getätigte Umsatzsteuer-Sondervorauszahlungen auf Null herabgesetzt und dann erstattet werden.



Steuererleichterungen und Steuerstundungen













Unterstützung bei der Umsetzung von Homeoffice (BMWi)













LWL - Erstattungsantrag





Checkliste Corona





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