Corona-Updates

ESKEN – KARNATZ – BOESKE
Ihre Steuerberatungsgesellschaft in Unna und Fröndenberg

In diesen schwierigen Zeiten versuchen wir Sie so schnell wie möglich mit allen verfügbaren Information zu versorgen und Hilfestellungen zu geben. Auch wir verfolgen die Entwicklung rund um die Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) sehr genau und nehmen die damit verbundenen Handlungsempfehlungen sehr ernst. 
Daher gilt für die Öffnung und Geschäftszeiten unserer Büros folgendes:
Unsere Geschäftsräume bleiben für den Austausch und Einreichung von Ordnern und Unterlagen weiterhin zu den gewohnten Zeiten unverändert für Sie geöffnet! 
Bis auf Weiteres vermeiden wir das Händeschütteln. Davon abgesehen bereiten wir Ihnen aber einen gewohnt freundlichen Empfang. 
Wir verzichten auf persönliche Beratung vor Ort, sind aber weiterhin telefonisch für Termine und per E-Mail zu erreichen.  
Außerdem bieten wir Ihnen bei Bedarf Termine über Video-Konferenzen (Webex; Skype) an.  
Damit bleiben wir immer in Verbindung. 
Bitte melden Sie sich jederzeit. Wir helfen gerne weiter. 

Alles Gute und vor allem Gesundheit wünscht
Ihr Team der Steuerberatungsgesellschaft Esken – Karnatz – Boeske

Aktuelle Corona-Updates

06.01.2021

AKTUELLE CORONA-HILFEN AUF EINEN BLICK

Die Antragsfrist für die Überbrückungshilfe II wurde bis zum 31.3.2021 verlängert.

Die Frist für die November- und Dezemberhilfe wurde einheitlich bis zum 30.4.2021 verlängert.













02.02.2021

Corona Übersicht (Maßnahmen, Neuerungen und Ergänzungen)

Auch heute erhalten Sie ein Corona-Udate – mit einem neuen Inhaltsverzeichnis. Mittels Querverweisen im Dokument können Sie nun noch schneller zur richtigen Stelle in der Übersicht gelangen. Auch in der Änderungshistorie sind nun Querverweise eingebaut, die das Zurechtfinden erleichtern sollen. Öffnen Sie hierzu die u. a. PDF.





16.02.2021

Corona - Überbrückungshilfe III

Die Überbrückungshilfe III deckt die Monate November 2020 bis Juni 2021 ab. Jetzt zusätzlich antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen, die im Dezember von den zusätzlichen Schließungen ab 16.12. direkt oder indirekt betroffen sind z.B. Friseure,
  • Unternehmen, die in 2021 weiter von den am 28.10.2020 bzw. den jetzt neu vereinbarten Schließungen betroffen sind z.B. Friseure und Kosmetiker und
  • Unternehmen, die zwar nicht geschlossen sind, aber auch in 2021 erhebliche Umsatzeinbußen haben.

Generell antragsberechtigt sind Unternehmen und Soloselbstständige. Als Soloselbstständige gelten Antragstellende, die weniger als eine/n Mitarbeiter/in beschäftigen (im Vollzeit-Äquivalent). Die verbesserte Überbrückungshilfe III sieht eine anteilige Erstattung der betrieblichen Fixkosten vor. Der Erstattungsbetrag beträgt i.d.R. max. 200.000 €.

  • Bei Umsatzrückgängen zwischen 30 und 50 % werden 40% der Fixkosten erstattet
  • Bei Umsatzrückgängen zwischen 50 und 70 % werden 60% der Fixkosten erstattet
  • Bei Umsatzrückgängen über 70% werden 90% der Fixkosten erstattet

Beträgt der Umsatzrückgang weniger als 30%, erfolgt keine Erstattung.

Antragsberechtigt sind Unternehmen, die in mindestens einem Monat von November 2020 bis Juni 2021 einen Umsatzrückgang vom mindestens 30%  im Vergleich zum Referenzmonat 2019 zu verzeichnen hatten. Die prozentuale Erstattung der Fixkosten für den Förderzeitraum ist abhängig vom konkreten Umsatzrückgang im betreffenden Monat 2021 (Förderhöchstbetrag 200.000€ mtl.)

Die geltend gemachten Umsatzrückgänge und betrieblichen Fixkosten sind durch einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Rechtsanwalt zu prüfen und zu bestätigen. Nur dieser kann auch den Antrag über die Online-Plattform stellen. Die Antragsmöglichkeit besteht ab 10. Februar bis Ende August 2021.



05.02.2021

Corona | Dezemberhilfe: Antrag freigeschaltet (BMWi)

Corona | Überbrückungshilfe II auch ohne Verlustrechnung (DStV)

Ab sofort können betroffene Unternehmen im Rahmen der Überbrückungshilfe II flexibler agieren. Sie können rückwirkend bei der Schlussabrechnung von einem Wahlrecht Gebrauch machen, auf welchen beihilferechtlichen Rahmen sie ihre Anträge für die Gewährung der Überbrückungshilfe II stützen. Damit ist eine Verlustrechnung nicht in jedem Fall nötig. Hierauf weist der DStV aktuell hin.

Hierzu führt der DStV weiter aus:

Ermöglicht wird diese Flexibilisierung durch die aktuelle Erweiterung der beihilferechtlichen Obergrenzen für Kleinbeihilfen auf 1,8 Millionen Euro pro Unternehmen (zuvor 800.000 Euro). Für Unternehmen, für die der Spielraum der Kleinbeihilfenregelung von bis zu 1,8 Millionen Euro ausreicht, bedeutet das, dass sie bei der Schlussabrechnung keine Verluste nachweisen müssen. Sie können sich stattdessen auf die Kleinbeihilfenregelung stützen, die einen solchen Verlustnachweis nicht verlangt.

Für bereits auf Grundlage der Bundesregelung Fixkostenhilfe 2020 gestellte Anträge ist kein separater Änderungsantrag nötig. Die entsprechenden Bescheide behalten bis zur Schlussabrechnung ihre Gültigkeit. Für neue Anträge erfolgt die Antragstellung zwar zunächst unverändert auf Grundlage der Bundesregelung Fixkostenhilfe 2020. Eine Verlustrechnung wäre jedoch erst im Rahmen Schlussabrechnung vorzulegen, falls das Wahlrecht dann tatsächlich so ausgeübt wird, dass die Überbrückungshilfe II dauerhaft auf Grundlage der Bundesregelung Fixkostenhilfe 2020 gewährt werden soll. Die Antragstellung für die Überbrückungshilfe II ist noch bis zum 31.3.2021 möglich.

Hinweise:

Weitere Informationen ergeben sich aus einer aktuellen Mitteilung des BMWi. Die FAQ zur Überbrückungshilfe II wurden ebenfalls angepasst (Stand v. 2.2.2021). Im Wesentlichen wurde die Ziffer 4.16 ergänzt. Informationen zum Beihilferecht finden sich außerdem in den separaten Beihilferecht-FAQ.

Lesen Sie zum Thema auch die Pressemitteilung der Bundesregierung.

Quelle: DStV, Meldung v. 3.2.2021 (il)

 

 

 

Hinweis:
Der Antrag auf Überbrückungshilfe III ist derzeit noch nicht online. Eine Antragstellung soll im laufe des Februar 2021 möglich sein. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage zur Überbrückungshilfe.
 

Quelle: www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de



25.11.2020

Neue Informationen zur Novemberhilfe













28.10.2020

Novemberhilfe - Unterstützungsleistuungen bei Schließung von Unternehmen













15.10.2020

NRW-Rückmeldeverfahren Soforthilfe 2020 - WICHTIGE INFORMATIONEN

Anfang Dezember erhalten daher alle Soforthilfe-Empfänger eine Mail von der E-Mailadresse noreply@soforthilfe-corona.nrw.de, die ihnen die Möglichkeit eröffnet, noch im laufenden Jahr abzurechnen und gegebenenfalls zu viel erhaltene Mittel zurückzuzahlen. Wer sich für diese Option entscheidet, erhält mit einem Klick Zugriff auf die sog. Berechnungshilfe sowie das Rückmelde-Formular. Alle anderen brauchen zunächst einmal nichts weiter zu unternehmen.















15.10.2020

Überbrückungshilfe Phase 2



















Überbrückungshilfe Phase 1

















Ansprüche gegen das Land NRW wegen allgemein verfügter Betriebsschließungen

In den Medien (z.B. auf HOGAPAGE) wurden zuletzt Einschätzungen von Anwälten veröffentlicht, die bei behördlichen Betriebsschließungen aufgrund einer Allgemeinverfügung von einem Schadensersatzanspruch gegenüber dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe bzw. dem Land NRW ausgehen. Hierbei handelt es sich um ein juristisch hochumstrittenes Thema. Aus diesem Grund wurde  hier seitens des Bundesverbandes DEHOGA ein juristisches Gutachten bei der renommierten Anwaltskanzlei Gleiss Lutz in Auftrag gegeben. Sobald uns hier verwertbare Ergebnisse vorliegen, werden wir Sie selbstverständlich auf unserer Homepage informieren.



Mehrarbeit wegen Corona: 450-Euro-Grenze darf im Minijob überschritten werden

Arbeitgeber beschäftigen aufgrund der Corona-Krise ihre 450-Euro-Minijobber teilweise in größerem Umfang als ursprünglich vereinbart. Dies kann zum Überschreiten der monatlichen Verdienstgrenze von 450 Euro führen. Für eine Übergangszeit vom 1. März 2020 bis 31. Oktober 2020 ist nun sogar ein fünfmaliges Überschreiten der Verdienstgrenze Dmöglich.

Das Überschreiten der Entgeltgrenze muss gelegentlich und unvorhersehbar sein

Übersteigt der Jahresverdienst eines Minijobbers 5.400 Euro, weil sich der Verdienst in einzelnen Monaten erhöht, liegt nicht automatisch eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung vor. Ein Minijob bleibt auch dann bestehen, wenn der höhere Verdienst gelegentlich und nicht vorhersehbar gezahlt wird. Die Höhe des Verdienstes spielt keine Rolle. Eine betragsmäßige Obergrenze für das Überschreiten gibt es also nicht.

Unvorhersehbar heißt, dass die Mehrarbeit im Voraus nicht vereinbart war. Diese kann sich beispielsweise ergeben, weil andere Arbeitnehmer erkrankt sind oder aufgrund der Corona-Pandemie unter Quarantäne stehen.
Als gelegentlich war bislang grundsätzlich ein Zeitraum bis zu 3 Kalendermonaten innerhalb eines Zeitjahres anzusehen. Dieser Zeitraum wird nun vorübergehend erhöht.

Unvorhersehbar höherer Verdienst in der Zeit vom 1. März 2020 bis 31. Oktober 2020

Verdient ein Minijobber in den Kalendermonaten März bis Oktober 2020 mehr als ursprünglich vorgesehen, ist zu prüfen, wie oft dies innerhalb des letzten Zeitjahres (12-Monats-Zeitraum) geschehen ist. Der 12-Monats-Zeitraum endet immer mit dem Ende des Kalendermonats, in dem ein unvorhersehbares Überschreiten vorliegt und beginnt 12 Monate vorher. Wurde die Verdienstgrenze innerhalb des 12-Monats-Zeitraum maximal in 5 Kalendermonaten nicht vorhersehbar überschritten, liegt ein gelegentliches Überschreiten vor.



CORONA-SCHUTZSCHILD FÜR DEUTSCHLAND - ÜBERSICHT













Corona-Hilfe | KfW-Kredite für Unternehmen (BMF/KfW)













Schutz der Arbeitsplätze und Grundsicherung













Zulagen für Beschäftige sind bis 1.500 € während der Corona-Pandemie steuerfrei (BMF)













Erstattung von Umsatzsteuer-Sondervorauszahlungen (Landesfinanzbehörden)

Zusätzlich zu den steuerlichen Hilfsmaßnahmen des BMF sehen einige Landesfinanzbehörden nun auch Erleichterungen im Bereich der Umsatzsteuer vor. Dazu sollen bereits getätigte Umsatzsteuer-Sondervorauszahlungen auf Null herabgesetzt und dann erstattet werden.



Steuererleichterungen und Steuerstundungen













Unterstützung bei der Umsetzung von Homeoffice (BMWi)













LWL - Erstattungsantrag





Checkliste Corona





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